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Island: Pferde

Denkt man an Island, denkt man natürlich auch ziemlich bald mal an Pferde. Und vermutlich gibt es keine bessere Art, diese reizvolle Landschaft zu erkunden, als auf einem Pferderücken. Mangels wirklich fundierter Kenntnisse haben wir es aber uns und vor allem den Tieren erspart, eine “Touristenrunde” für Anfänger zu machen. Schön anzuschauen sind sie aber wirklich, und gemeinsam mit den allgegenwärtigen Schafen sind sie untrennbar mit dieser Landschaft verbunden.

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Island: Krysuvik

Eines der ersten richtigen Highlights unserer Reise waren die heissen Quellen von Krysuvik. Überall brodelt es dort, es stinkt nach Schwefelwasserstoff und man sollte es vermeiden, von den ausgesteckten Pfaden abzuweichen, so wie dieser Herr. Festes Schuhwerk ist auch von Vorteil, auch wenn dies nicht jedermann so sieht. Heute gab es dort dann auch noch ein Erdbeben. Aber das ist natürlich reine Routine.

Übrigens wird in Island das warme Wasser frei Haus geliefert. So wie das Kaltwasser direkt aus irgendwelchen Quellen kommt, kommt dort das Warmwasser aus derartigen heissen Quellen. Nichts besonders interessantes, aber es wird einem dann eben wieder bewusst, wenn man sich unter der Dusche fragt, ob sich der Schwefel wohl auf der Haut abgelagert hat und jetzt freigelegt nochmal seinen Duft entfaltet. Hat er nicht. Es ist das Wasser. Aber nach 3 Tagen nimmt man es kaum noch wahr.

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Island: Landschaft (1)

Der letzte Tag unserer Island-Reise wurde vor allem durch einen sehr dramatischen und sich ständig ändernden Himmel bestimmt. Wir waren auf dem Rückweg aus den Westfjorden nach Keflavik und haben ein letztes Mal intensiv die unglaubliche Landschaft genossen. Diese Bilder sind sicher nicht die spektakulärsten, aber nach den ganzen Stadtbildern aus Reykjavik mal ein kleiner Vorgeschmack auf die noch folgenden Blog-Artikel.

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Island: Harpa, Reykjavik

Harpa ist das neue Konzert- und Kongresshaus der Superlative in Reykjavik. Die Haupt-Einweihung steht noch bevor, und doch wurde es bereits auf eine Stufe mit NY Carnegie Hall gestellt, bzw. sogar darüber. Es ist gigantisch, in den Ausmassen, in der Technik, die darin steckt, und auch in seiner Schönheit. Von aussen erinnern die unterschiedlichen Glaselemente stark an isländische Basaltfelsen:

Innen lassen ebendiese maximal das spärliche isländische Winterlicht herein. Neben dem dezenten schwarzen Lavastein strahlt dann der grösste Saal in edlem Magma-Rot. Wir durften einer Führung beiwohnen und waren restlos begeistert. Alleine dieser Bau, und darin Björk oder ein grosses klassisches Konzert zu hören, wäre wieder eine Reise wert.

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Island: Mehr Reykjavik

Wir bleiben noch für einen Moment in Reykjavik, gerade auch, weil dies gemäss Reiseführern, sonstigen Quellen, sowie auch den Reiserouten der Pauschalanbietern eher nicht opportun zu sein scheint. Wer verbindet Island schon mit Stadtbildern? Wir haben unsere Route jedoch selbst zusammengestellt, und somit hat auch Reykjavik fast 3 Tage abbekommen. Für meine Begriffe war dies auch sehr lohnenswert, gerade aufgrund dieser sehr speziellen Mischung aus Provinzflair und Weltmetropole.

Auf dem drittletzten Bild erkennt man unschwer, dass der Fokus von der Frau mit dem Blick für Handarbeiten auf die Häkelware im Vordergrund gelegt wurde. Und wer genau hinsieht, sieht auch zweifelsfrei, dass dieses Bild nicht von mir gemacht wurde.

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Island: Abend in Reykjaviks Strassen

Am Abend ist das Licht ja bekanntlich am schönsten. Und das Tolle am Norden ist, dass die Dämmerung dort gefühlt einen halben Tag lang dauert. Dieses Licht herrscht in den verschiedensten wunderbaren Abstufungen so ca. von 20 bis 24 Uhr. Das reicht locker, um bereits am ersten Abend – direkt aus dem Flugzeug – viel Zeit in der Stadt und in diesem Licht zu verbringen. Alle Bilder anschauen →

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Schweden

Und weiter geht es mit dem Thema lokale Besonderheiten. Das Dalarna-Pferd. Und diese Fensterschliesser. Gibt es irgendein Haus in Schweden, was nicht diese niedlichen, unpraktischen Klemmgriffe hat? Jag älskar Sverige!

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Strasse in Südfrankreich

Irgendwie machen Strassen ja auch ganz besonders das Bild eines Landes aus. Strassen in der Schweiz sehen z.B. immer aus wie einer Modelleisenbahn entnommen. In Frankreich gibt es diesen ausgefransten Rand neben der seitlichen Markierung, ein Kiesstreifen, diese Begrenzungssteine. Frankreich.