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Island: Krysuvik

Eines der ersten richtigen Highlights unserer Reise waren die heissen Quellen von Krysuvik. Überall brodelt es dort, es stinkt nach Schwefelwasserstoff und man sollte es vermeiden, von den ausgesteckten Pfaden abzuweichen, so wie dieser Herr. Festes Schuhwerk ist auch von Vorteil, auch wenn dies nicht jedermann so sieht. Heute gab es dort dann auch noch ein Erdbeben. Aber das ist natürlich reine Routine.

Übrigens wird in Island das warme Wasser frei Haus geliefert. So wie das Kaltwasser direkt aus irgendwelchen Quellen kommt, kommt dort das Warmwasser aus derartigen heissen Quellen. Nichts besonders interessantes, aber es wird einem dann eben wieder bewusst, wenn man sich unter der Dusche fragt, ob sich der Schwefel wohl auf der Haut abgelagert hat und jetzt freigelegt nochmal seinen Duft entfaltet. Hat er nicht. Es ist das Wasser. Aber nach 3 Tagen nimmt man es kaum noch wahr.

Autor: Thomas

Ich bin Thomas Sturm, der Autor und Herausgeber dieses Blogs. Im normalen Leben bin ich Linux System Engineer und sorge dafür, dass Webseiten immer schnell und fehlerfrei abrufbar sind. Daneben bin ich unter anderem leidenschaftlicher Amateur-Fotograf, für den es kaum etwas (ent)spannenderes gibt, als mit der Kamera loszuziehen und die besten Blickwinkel auf ein schönes Motiv zu suchen und festzuhalten.

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