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My first Timelapse ;-)

Gestern wollte ich auch die Intervallfunktion der D7000 ausprobieren, und da gerade die Sonne durchdrückte, ich Wolken in Bewegung wahrnahm und unten auf der Strasse ständig Bewegung war, habe ich die Kamera auf den Balkon gestellt und einfach mal ein paar Minuten laufen lassen. Es ist sicher nichts wahnsinnig künstlerisch wertvolles daraus geworden, aber immerhin zeigt es, dass man ohne Planung, Vorkenntnisse und Spezialequipment in kurzer Zeit ein nettes Filmchen zustande bringt.

Autor: Thomas

Ich bin Thomas Sturm, der Autor und Herausgeber dieses Blogs. Im normalen Leben bin ich Linux System Engineer und sorge dafür, dass Webseiten immer schnell und fehlerfrei abrufbar sind. Daneben bin ich unter anderem leidenschaftlicher Amateur-Fotograf, für den es kaum etwas (ent)spannenderes gibt, als mit der Kamera loszuziehen und die besten Blickwinkel auf ein schönes Motiv zu suchen und festzuhalten.

3 Kommentare

  1. Toll, soweit bin ich bei meiner D7000 noch nicht. Ich plage mich irgendwie mit diesen vielen Meßfeldern rum und ärgere mich, dass die Bilder irgendwie nicht scharf werden. Hast du einen Tipp?
    (nikon objektiv 18-55mm, mit Stabi)

  2. Hallo Annette,
    wieso mit den vielen Messfeldern ärgern, wenn du sie einfach abschalten kannst? ;-) Wenn du nicht gerade Rennautos oder wilde Tiere fotografierst, hast du fast immer die Zeit den einen Fokuspunkt auszurichten. Ich fotografiere 95% der Zeit mit AF-S. Und dabei halte ich mich an einen Tipp den ich letztens im Nikonians-Podcast gehört habe: Für normale Fotos den mittleren Fokuspunkt wählen, fokussieren und dann auf den endgültigen Ausschnitt schwenken. Im Nahbereich nicht schwenken sondern den passenden Fokuspunkt mit den Pfeiltasten auswählen, da der Schwenk den Abstand zum Motiv verändern könnte und dieses bei offener Blende leicht unscharf werden könnte. Probier’s aus :)

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