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VMware mal anders

www.pistenstuermer.de

Aufmerksam geworden durch diesen Heise-Artikel konnte ich natürlich nicht anders, als diese Open-Source-Alternative zu VMware gleich auszuprobieren. Das ganze nennt sich VirtualBox und wurde gestern unter der GPL veröffentlicht. Und was soll ich sagen? Sieht sehr gut aus! Sehr schicke Oberfläche, man findet sich sofort zurecht, kein Schnickschnack aber (fast) alles was man braucht. Besonders gefallen hat mir der Media-Manager, wo man sich ISO-Images einbinden kann, die man häufig als CD-Laufwerke verwendet. Auch die Disks aller VMs lassen sich dort verwalten. Über die Performance kann ich zwar keine wissenschaftlich korrekte Aussage machen, gefühlt ist sie aber sehr gut. Einziger Wermutstropfen sind die Netzwerk-Interfaces, dort ist per se lediglich ein NAT-Interface verfügbar, für Bridged-Mode sind einige Klimmzüge nötig. Wäre dies nicht der Fall, würde ich sofort von VMware Server umsteigen, denn der ist zwar auch frei, aber eben immernoch proprietär…

Autor: Thomas

Ich bin Thomas Sturm, der Autor und Herausgeber dieses Blogs. Im normalen Leben bin ich Linux System Engineer und sorge dafür, dass Webseiten immer schnell und fehlerfrei abrufbar sind. Daneben bin ich unter anderem leidenschaftlicher Amateur-Fotograf, für den es kaum etwas (ent)spannenderes gibt, als mit der Kamera loszuziehen und die besten Blickwinkel auf ein schönes Motiv zu suchen und festzuhalten.

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