Was sich bereits abzeichnete ist jetzt amtlich: StudiVZ wurde verkauft, angeblich für schlappe 100 Mio €. Nicht schlecht, wenn man bedenkt mit was für Sicherheitslücken und Skandalen in letzter Zeit auf sich aufmerksam gemacht wurde. Diverse Einträge im Studi-Blog lassen aber auch erahnen, dass manch einer nach Youtube und jetzt diesem zu kapieren beginnt, dass hier aus Pixelbrei oder Nutzerdaten massig Kohle generiert wird, und auch, dass es vielleicht doch nicht so gut ist, zu viel über sich preis zu geben… Also, platzt die Blase?