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Ausprobiert: XenExpress

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Xen spukte mir eigentlich schon lange bevor wir hier in der Firma ESX-Server mit Virtual Center hatten im Kopf rum, die ersten Gehversuche mit irgendeiner Xen-Version 1.x scheiterten dann aber entweder an meinem Unvermögen oder mangelnder Zeit…wahrscheinlich beides. Mittlerweile gibt es ja aber die Firma XenSource, die auch das frei verfügbare XenExpress auf Basis des eigentlichen Xen anbietet. Und das ist nun wirklich idiotensicher, installieren nach dem Schema weiter-weiter-weiter-fertigstellen, mit dem Windows-Client connecten und loslegen. Mangels Hardwareunterstützung habe ich bis jetzt nur ein paravirtualisiertes Debian getestet, läuft wunderbar. Der Admin-Client bietet auch alle nötigen Funktionen die man von VMware gewohnt ist. Wenn dann noch Live-Migration verfügbar ist, steht es wohl zumindest dem “alten” ESX-Server in nichts mehr nach. Ab VI3 bietet VMware natürlich echte Datacenter-features wie Cluster-Failover und Load-Balancing, aber die braucht schließlich nicht jeder…

Autor: Thomas

Ich bin Thomas Sturm, der Autor und Herausgeber dieses Blogs. Im normalen Leben bin ich Linux System Engineer und sorge dafür, dass Webseiten immer schnell und fehlerfrei abrufbar sind. Daneben bin ich unter anderem leidenschaftlicher Amateur-Fotograf, für den es kaum etwas (ent)spannenderes gibt, als mit der Kamera loszuziehen und die besten Blickwinkel auf ein schönes Motiv zu suchen und festzuhalten.

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